<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898</id><updated>2012-02-25T06:34:53.771-08:00</updated><title type='text'>Goethe &amp; Hafis Verlag</title><subtitle type='html'>Die Literatur hat im Zeitalter der „Globalisierung“ die Aufgabe, Werte der verschiedenen Völker wieder zu entdecken und zu schützen, um so geistige Brücken zu schlagen. Dem erstmalig von C. M. Wieland geprägten und von Goethe allgemein eingeführten Begriff der „Weltliteratur“ kommt wieder eine verstärkte Bedeutung zu.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://jalalrostami.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>13</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-8217842776506591636</id><published>2012-01-26T08:21:00.000-08:00</published><updated>2012-02-07T23:36:53.201-08:00</updated><title type='text'>Station 13</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;Station 13&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Frankfurt – Teheran – Frankfurt&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;Eine Erzählung&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geplagt von Ängsten, sucht ein ehemaliger iranischer Journalist einen Psychoanalytiker in Frankfurt auf. Beim Versuch, Verdrängtes hervorzubringen und Träume zu durchschauen, erlebt der Exil-Iraner eine Reise durch bizarre Welten. Javad Talees „Patient“ schildert lebhaft, wie Erinnerungen an Gewalt unser Unterbewusstsein beeinflussen und berührt dabei nicht nur die Fantastik, sondern auch alltägliche Probleme wie Fremdenhass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-kMcOY5r0teo/TyF9OZaxWOI/AAAAAAAAALM/95OkArYA8QA/s1600/9783940762054_Talee+2_U1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" gda="true" height="320" src="http://2.bp.blogspot.com/-kMcOY5r0teo/TyF9OZaxWOI/AAAAAAAAALM/95OkArYA8QA/s320/9783940762054_Talee+2_U1.JPG" width="194" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;Javad Talee, geboren 1950 in Teheran, war von 1970 bis 1984 Journalist im Iran. Wegen seines Einsatzes für Pressefreiheit wurden seine journalistischen Aktivitäten stets aufs Neue unterbunden. Talee lebt in Deutschland und schreibt für iranische Exilzeitungen, Zeitschriften und elektronische Medien. Er ist Redakteur in der Iranredaktion der „Deutsche Welle“ und Nahostexperte für „BBC“ und „Radio France International“.&lt;br /&gt;Ein iranischer Ex-Journalist, der im Exil in Frankfurt lebt, sucht die Hilfe  eines Psychologen. Alpträume plagen ihn, die Wirren des Exils, die Erinnerungen  an früher, der Zustand seines Heimatlandes. Die Erzählung Station 13" ist die  erste deutsche Prosaveröffentlichung des Schriftstellers und Journalisten Javad  Talee, der zuvor bereits zwei Lyrikbände auf Persisch veröffentlicht  hat.&lt;br /&gt;&lt;h3 class="teaser" style="text-align: center;"&gt;Die Schrecken des Exils und der Erinnerung&lt;/h3&gt;&lt;h3 class="teaser" style="text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://www.cineastentreff.de/content/view/9140/146/"&gt;http://www.cineastentreff.de/content/view/9140/146/&lt;/a&gt;&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;Als Patient fühlt sich der Protagonist unwohl. Hinlegen auf die  Couch will er sich nicht. Nur zum Schlafen legt er sich hin, und dann kommen die  Träume, doch was nun eigentlich Traum und was Alptraum ist, das kann er auch  nicht mehr so recht unterscheiden. Seine Ängste plagen ihn, er kann nicht vor  ihnen fliehen, sie hängen mit seiner Vergangenheit zusammen und mit dem, was er  im Exil erlebt. Der Identitätsverlust, die Entwurzelung, die  Fremdenfeindlichkeit, die überall lauert. Seine Ängste sind eine Spinne oder wie  eine Spinne. Immerzu begleitet sie ihn, in ihr manifestiert sich, wovor er zu  fliehen versucht. Einmal hat man ihn eingesackt, in eine Nervenklinik  eingeliefert, mit Elektroschocks behandelt, weil man ihn für verrückt hielt.  Doch er ist nicht verrückt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das wird auch seinen Therapeuten im Verlauf  des eindringlichen Dialogs immer klarer. Alptraum und Realität vermischen sich,  und am Ende trifft den Leser doch immer wieder die Erkenntnis: Die schlimmsten  Alpträume sind leider die Realität. Die Spinne ist real, ebenso wie die Geister.  Er komme aus dem Geisterland, sagt der Protagonist, den wirklichen Namen hat er  vergessen. Das Land habe viele Namen. Früher sei es eine Diktatur gewesen, doch  nun werde es von Geistern beherrscht, die alle Menschen zwingen wollen,  ebenfalls Geister zu werden. Ein Land, in dem die Lebenden verachtet und die  Toten verehrt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt da diese bezeichnende Szene, in der der  Protagonist die Verhaftung eines fünfzehnjährigen Mädchens beschreibt. Nach der  Hinrichtung wird dem Vater das Brautgeld überbracht. Der Therapeut stutzt. Doch,  doch, erzählt der Patient. Das stimmt schon. Es gäbe da eine religiöse Regel,  nach der Jungfrauen ins Paradies kämen, wenn sie getötet werden. Das wollen die  Geister aber nicht zulassen, also wird vorher noch schnell die Ehe"  vollzogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist keine Gruselstory, kein Schauermärchen, sondern  geltendes Gesetz in Iran. Doch der Patient gibt die Hoffnung nicht auf, dass es  den Menschen eines Tages gelingen wird, die Geister in ihre Gräber  zurückzutreiben...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit dieser schlanken Erzählung ist Javad Talee ein  kleines Meisterstück gelungen, man kann kaum glauben, dass es sich um ein Debüt  handelt, so ausgefeilt ist der Dialog zwischen Patient und Therapeut, so  beklemmend, verstörend und in höchstem Maße zeitgemäß. Aus jeder Zeile atmet  hier der Terror eines Regimes, das die Menschen bis ins Exil, bis in ihre Träume  hinein verfolgt. Ein Buch, das nicht nur gelesen werden muss, sondern sich auch  bestens für eine Bühnenumsetzung eignet - die es hoffentlich irgendwann geben  wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerrit Wustmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://news.gooya.com/politics/archives/2012/02/135599.php#more"&gt;http://news.gooya.com/politics/archives/2012/02/135599.php#more&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-8217842776506591636?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jalalrostami.blogspot.com/feeds/8217842776506591636/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2012/01/station-13.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/8217842776506591636'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/8217842776506591636'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2012/01/station-13.html' title='Station 13'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-kMcOY5r0teo/TyF9OZaxWOI/AAAAAAAAALM/95OkArYA8QA/s72-c/9783940762054_Talee+2_U1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-6618516171568395753</id><published>2011-12-29T01:43:00.000-08:00</published><updated>2011-12-29T02:02:05.816-08:00</updated><title type='text'>هرکول باغ آلبالو</title><content type='html'>&lt;div class="clearing"&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-iLyP8pMOZDc/Tvw4uWQUg4I/AAAAAAAAALE/2xMfBUIDb0M/s1600/9783940762030_Moradi_U1.JPG" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320px" rea="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-iLyP8pMOZDc/Tvw4uWQUg4I/AAAAAAAAALE/2xMfBUIDb0M/s320/9783940762030_Moradi_U1.JPG" width="199px" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="clearing"&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="detailContent"&gt;&lt;div class="detailContent"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;داستان های کوتاه در اواخر قرن نوزدهم زمانی  منتشر شد که رمان های قطور قرن هیجدهمی جای خود را در میان علاقمندان  یافته بودند. شاید در آغاز کسی فکر نمی کرد نویسنده یک داستان کوتاه بتواند  رقیبی برای "ویکتور هوگو" و بینوایان شود. اما هر چه زمان رو به جلو رفت،  بر تعداد مشتاقان داستان های کوتاه افزوده شد. بهمن مرادی هم با همین شیوه  پا به میدان گذاشته است.&lt;br /&gt;دکتر حسین پاینده، منتقد ادبی می گوید:  «نوشتن داستان کوتاه مستلزم ذهنیتی شاعرانه است. آن کسی در بهترین جایگاه  برای نوشتن داستان کوتاه قرار دارد که با فشردگی زبان در شعر غنائی آشنا  باشد و کارکرد استعاره را در شعر بداند. "ادگار آلن پو" نخستین نظریه پرداز  داستان کوتاه نیز در واقع شاعر بود. داستان کوتاه خویشاوند شعر است و  نسبتی با رمان ندارد.»&lt;br /&gt;نویسنده ی "هرکول باغ آلبالو" با نثر پخته  محاوره‌ای، که لحظه ای راه خود را گم و یا کج نمی‌کند، نه تنها ذهنیت  شاعرانه دارد که طبع شعر نیز.&lt;br /&gt;کتاب اما ویژگی دیگری هم دارد. تمام  قصه ها با الهام از بازیگران سینما و تئاتر نوشته شده‌اند. مشی زندگی  شخصیت‌‌های هر داستان، گویا با زندگی این بازیگران در هم تنیده شده است.  بعضی از اسامی آشکارا نام برده می شوند مثل"فروزان"، "آذر شیوا" و "استیو  ریوز" و برخی از آن‌ها را با اشارات نویسنده می‌توان شناخت. "تلما" در  حقیقت شبهه‌ای باقی نمی گذارد که همان "لرتا" بازیگر و کارگردان تاتر است.&lt;br /&gt;نام کتاب نیز برگرفته از فیلم "هرکول" با بازیگری "استیو ریوز" و نمایشنامه "باغ آلبالو"ی "آنتون چخوف" است.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;سانس عاشقی&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;"سانس  عاشقی" نخستین قصه کتاب، عشقی است میان شاگرد آپاراتچی سینما رکس و دختر  آجیل فروش مقابل سینما. مرد می‌کوشد با اظهار عشق به زن دل او را به دست  بیاورد. از علاقه‌ی مشترکشان به سینما می‌گوید، اما با پاسخ تند دختر و دهن  کجی او روبرو می‌شود: «آخه لب تنوری، از سینما چی میدونی که هی سینما  سینما می‌کنی؟ آدمی که از این همه سوگلی سینما فقط قربون صدقه "آذر شیوا"  بره حالش معلومه. مرده شور آذر شیوا رو ببرن با اون بازی دلمرده‌ش»&lt;br /&gt;دختر  خود را در نقش "فروزان" هنرپیشه می‌بیند و مرد می‌خواهد از او آذر شیوا  بسازد. گویا رفتارهای لوندانه فروزان در فیلم‌ها به دل او نمی نشیند: «حالا  که می خوای مث فروزان بشی، لااقل مث فروزان تو فیلم "دایره مینا" بشو!»&lt;br /&gt;عشق میان آپاراتچی و دختر آجیل فروش به ناکامی می‌انجامد. عشق بعدی نیز.&lt;br /&gt;&lt;span class="freePicBox" style="width: 590px;"&gt;&lt;i class="caption"&gt;&amp;nbsp;« با انقلاب به سه سوت از عرض سینما به فرش خیابون پرت شدم»&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;تا  این که:« سال ۵۷ رسید! سینما تئاترا یکی یکی کساد و تعطیل شدن! به سه سوت  از عرش سینما به فرش خیابون پرت شدم! میون آدما افتادم، آدمایی که از رل  اصلی فرار می‌کردن، آدمایی که خبر نداشتن فرق سن نمایش با گود زورخونه  کجاس، آدمایی که واسه رو به قبله شدن عمه‌شون یه چله تموم آبغوره می‌گرفتن،  اما واسه خاموش شدن یه سینما، واسه پرپر شدن یه تئاتر، واسه خونه‌نشین شدن  یه بازیگر، واسه دق مرگ شدن یه آرتیس کک‌شون نمی گزید.»&lt;br /&gt;&lt;b&gt;کبوتر سیاه&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;کبوتر  در همه داستان ها در فکر و ذهن قهرمان می لولد: «با شنفتن حرفایی که منو  به بازیگری و پا گذاشتن رو سن امیدوار می‌کرد، مث کفتری شده بودم که با  صدای سوت "تلما" خودمو تا نزدیک ابرا می‌رسوندم و با سوت دیگه‌ای، جلوی پای  او می‌نشستم! درست مث یه کفتر که تو قفس و آسمون امیدهایی که "تلما" برام  ساخته بود، خودمو از یه طرف اسیر، از یه طرف آزاد می‌دیدم!»&lt;br /&gt;"شب خمار" شعر قصه گونه یا قصه‌ی شعر گونه‌ای است که از آغاز تا پایان از همان کفتر سخن می‌گوید:&lt;br /&gt;خبر  داری/ اون قدیما/ کفتر اگه سیاه می شد/ رو بام هر کی می نشست/ تا چل شب از  سنتوریا/ از ساز نقاره چیا/ از شعر عاشق بازیا/ از سوز دلواپسیا/ آواز  غمگین می اومد/ خون می چکید تو سینه ها؟/ &lt;br /&gt;"زندانی روی زمین داغ" گفت  و گوی میان دو زندانی است: «آدمایی که شش ماه حبس دارن، ساعتا رو می‌شمرن،  اونایی که یه سال آب خنک می‌خورن، روزارو می‌شمرن، بعضیا که پنج سال  براشون بریدن، ماه هارو می‌شمرن، بخت برگشته‌هایی که پونزده سال باید این  جا باشن، سالارو می‌شمرن، اما من و تو که ابد داریم... ما باید چی رو  بشمریم؟ٰ اگه میگم چرتکه زمانو ول کن، معنی‌اش این نیست که باید مث برج و  باروی محبس، سنگ بشی!»&lt;br /&gt;"تلما و پرویز" نام آخرین قصه کتاب است که  پرویز آپاراتچی را به آرزوی خود می‌رساند. به تئاتر ویرانه ای می‌رود که به  نظر می‌رسد تئاتر نصر باشد و بازگشت بازیگری با نام تلما که تازه از فرنگ  آمده و در لابلای صندلی‌ها در جست‌وجوی تماشاچی است. مشخصات زن با "لرتا"  شباهت بسیار دارد. تلما به او پیشهاد می‌کند که در نقشی بازی کند.&lt;br /&gt;«روزی  چند دفه با خودم عهد می بندم با زهره دهن به دهن نشم، دوباره یادم می ره!  اصلا مگه میشه با آدمی که زبونش یه متره، ولی عقلش یه مثقال، سر چیزایی که  مخ سه منی می خواد جر و بحث کرد؟ می گم تلما می‌گه سهیلا! می‌گم صندلی  تئاتر، می‌گه کپل استخونی! می گم باغ آلبالو می‌گه آلبالو پلو!»&lt;br /&gt;قصه  های کوتاه بهمن مرادی اما هرکدام با دیگری پیوندی نیز دارند. بسیاری از  شخصیت ها را در قصه های دیگر هم می‌توان یافت. سنگسار حمید، دوست آپاراتچی  در ذهن او همچنان باقی است و در داستان‌ها یادآوری می شود. شاید اگر قصه‌ها  عناوین متفاوت نداشتند و جدا از هم نوشته نمی‌شدند، کتاب می‌توانست رمان  "هرکول باغ آلبالو" باشد. رمانی که نسبت بسیار نزدیکی با نوول دارد.&lt;br /&gt;الهه خوشنام&lt;br /&gt;تحریریه: مهیندخت مصباح&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15623419,00.html"&gt;http://www.dw-world.de/dw/article/0,,15623419,00.html&lt;/a&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-6618516171568395753?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jalalrostami.blogspot.com/feeds/6618516171568395753/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2011/12/blog-post.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/6618516171568395753'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/6618516171568395753'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2011/12/blog-post.html' title='هرکول باغ آلبالو'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-iLyP8pMOZDc/Tvw4uWQUg4I/AAAAAAAAALE/2xMfBUIDb0M/s72-c/9783940762030_Moradi_U1.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-5525037290227964806</id><published>2011-12-28T03:12:00.000-08:00</published><updated>2011-12-28T03:12:33.608-08:00</updated><title type='text'>Duchamp, der Romantiker</title><content type='html'>Ishaghpour, Youssef : Duchamp, der Romantiker . &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meta- Ironie das Erhabene . Aus d. Französ. v. Sabine Brinkmann . 2012 . 44 S. 158 mm . &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;978-3-940762-02-3 31 72 49 04&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Goethe &amp;amp; Hafis - &lt;br /&gt;KT 7.90 EUR &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-oPuaK5XDNtM/Tvr5mL3bq-I/AAAAAAAAAK4/UcPGRqpFL-M/s1600/9783940762023_Duchamp_U1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320px" rea="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-oPuaK5XDNtM/Tvr5mL3bq-I/AAAAAAAAAK4/UcPGRqpFL-M/s320/9783940762023_Duchamp_U1.jpg" width="212px" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-5525037290227964806?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jalalrostami.blogspot.com/feeds/5525037290227964806/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2011/12/duchamp-der-romantiker.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/5525037290227964806'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/5525037290227964806'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2011/12/duchamp-der-romantiker.html' title='Duchamp, der Romantiker'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-oPuaK5XDNtM/Tvr5mL3bq-I/AAAAAAAAAK4/UcPGRqpFL-M/s72-c/9783940762023_Duchamp_U1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-5671419116703998972</id><published>2011-12-28T03:04:00.000-08:00</published><updated>2011-12-28T03:08:13.394-08:00</updated><title type='text'>Ghaselen aus dem 'Diwan'</title><content type='html'>Hafis : Ghaselen aus dem 'Diwan' . &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Persische Gedichte aus dem 14. Jahrhundert . Dtsch.-Pers. Vorw. v. Annemarie Schimmel. Hrsg. v. Jalal R. Gooran . Mit dtsch. Übertr. v. Friedrich Rückert . Bilder v. Shahram Karimi . Limitierte Aufl. . 2011 . 262 S., Beil.: 35 farb. Abb. . 21,5 cm . &lt;br /&gt;978-3-940762-01-6 &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Goethe &amp;amp; Hafis - &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KT 39.80 EUR&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/-wQJCZFmbbRU/Tvr3MbrnULI/AAAAAAAAAKs/gHG1cymdk94/s1600/9783940762016_Hafis_U1.jpg" imageanchor="1" style="margin-left: 1em; margin-right: 1em;"&gt;&lt;img border="0" height="320px" rea="true" src="http://2.bp.blogspot.com/-wQJCZFmbbRU/Tvr3MbrnULI/AAAAAAAAAKs/gHG1cymdk94/s320/9783940762016_Hafis_U1.jpg" width="225px" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-5671419116703998972?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jalalrostami.blogspot.com/feeds/5671419116703998972/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2011/12/ghaselen-aus-dem-diwan.html#comment-form' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/5671419116703998972'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/5671419116703998972'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2011/12/ghaselen-aus-dem-diwan.html' title='Ghaselen aus dem &apos;Diwan&apos;'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/-wQJCZFmbbRU/Tvr3MbrnULI/AAAAAAAAAKs/gHG1cymdk94/s72-c/9783940762016_Hafis_U1.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-2943934425250591882</id><published>2010-01-24T01:31:00.000-08:00</published><updated>2010-02-25T14:02:32.561-08:00</updated><title type='text'>Saadi`s Bostan</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1wUVpiXeBI/AAAAAAAAADI/y3GRGwCTitc/s1600-h/saadi.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 129px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5430237612861782034" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1wUVpiXeBI/AAAAAAAAADI/y3GRGwCTitc/s200/saadi.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="COLOR: rgb(255,255,204)"&gt;Der Titel erscheint im Wallstein Verlag&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Friedrich Rückert&lt;br /&gt;&lt;span style="FONT-WEIGHT: bold"&gt;Saadi`s Bostan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Persischen übersetzt von Friedrich Rückert&lt;br /&gt;Bearbeitet von Jörn Steinberg, Jalal Rostami Gooran,&lt;br /&gt;Annemarie Schimmel und Peter-Arnold Mumm&lt;br /&gt;Reihentitel: Friedrich Rückerts Werke. Historisch-kritische&lt;br /&gt;Ausgabe / »Schweinfurter Edition« (Begründet von Hans&lt;br /&gt;Wollschläger und Rudolf Kreutner. Hg. von Rudolf&lt;br /&gt;Kreutner, Claudia Wiener und Hartmut Bobzin)&lt;br /&gt;ca. € 59,00 (D)&lt;br /&gt;ca. € 60,70 (A)&lt;br /&gt;ca. CHF 96,00&lt;br /&gt;lieferbar ab 03/2010&lt;br /&gt;ca. 500 Seiten&lt;br /&gt;Einband: Leinen, Lesebändchen, im Schuber&lt;br /&gt;ISBN-10: &lt;a href="http://goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-8353-0495-6"&gt;3-8353-0495-X&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;ISBN-13: &lt;a href="http://goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-8353-0495-6"&gt;978-3-8353-0495-6&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Kurztext Autorbiographie Subskriptionspreis bis zum 31.12.2010: ca. EUR 49, (D); EUR 50,40 (A); SFr 80,, gilt unbefristet auch für Fortsetzungsbestellungen&lt;br /&gt;Auch bekannt unter dem Titel »Duftgarten« ist es eine der beliebtesten persischen Dichtungen in der Übersetzung Friedrich Rückerts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: left"&gt;Kaum ein persischer Dichter ist in seiner Heimat Iran so bekannt und beliebt wie Saadi&lt;br /&gt;(ca. 1200bis ca. 1292). Seine Heimatstadt Schiras ehrte ihn mit einem gewaltigen Mausoleum, das noch heute eine Touristenattraktion ist. Bei seinem um 1257 entstandenen Bostan (Duftgarten/Blumengarten) handelt es sich um ein »mathnavi«, ein Gedicht in reimenden&lt;br /&gt;Doppelversen, das inhaltlich mit den uns in Europa seit dem Mittelalter bekannten&lt;br /&gt;»Fürstenspiegeln« vergleichbar ist. Während diese aber fast ausschließlich die Tugenden und&lt;br /&gt;Pflichten eines Herrschers behandeln, versucht der »Bostan« Handlungsmaximen für alle&lt;br /&gt;verantwortungsbewussten Menschen aufzustellen. Rückert, der sich wohl von der ihn stets&lt;br /&gt;besonders ansprechenden Kombination des Ästhetischen mit dem Ethisch-Didaktischen angezogen fühlte, übersetzte dieses Meisterwerk der persischen Literatur in den Jahren 1849/50; eine erste Ausgabe erschien 1882 postum.&lt;br /&gt;Nach über 120 Jahren liegt nun erstmals wieder der vollständige, nach den Manuskripten neu&lt;br /&gt;erstellte Text vor, ergänzt um zahlreiche Erläuterungen Rückerts zu seiner Übersetzung.&lt;br /&gt;Der editorische Bericht schildert die Entstehungsgeschichte und gibt eine umfassende Darstellung der Quellen.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://w.sharethis.com/button/sharethis.js#publisher=f886b2f8-f370-4a35-95af-94c43784c75b&amp;amp;type=website"&gt;&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-2943934425250591882?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/2943934425250591882'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/2943934425250591882'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/saadis-bostan.html' title='Saadi`s Bostan'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1wUVpiXeBI/AAAAAAAAADI/y3GRGwCTitc/s72-c/saadi.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-1219305368631757619</id><published>2010-01-18T03:05:00.001-08:00</published><updated>2011-06-02T06:42:41.500-07:00</updated><title type='text'>Tausendundein Tag</title><content type='html'>&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://2.gvt0.com/vi/x4k77ZTTDQo/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/x4k77ZTTDQo&amp;fs=1&amp;source=uds" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/x4k77ZTTDQo&amp;fs=1&amp;source=uds" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1RR1MGP3VI/AAAAAAAAADA/TwvBWD1oYdI/s1600-h/K+%26+V+Tausend+und+Tag.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428053425110637906" src="http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1RR1MGP3VI/AAAAAAAAADA/TwvBWD1oYdI/s200/K+%26+V+Tausend+und+Tag.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 200px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 135px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Tausendundein Tag .&lt;br /&gt;Von François Pétis de la Croix&lt;br /&gt;ISBN: &lt;a href="http://goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-9807909-4-9"&gt;978-3-9807909-4-9&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Persische Geschichten . Übers. u. Nachw. v. Jörn Steinberg . 2009 . 558 S.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;aus dem Persischen ins Französische in den Jahren 1710-1712 übersetzt von Pétit de la Croix, jetzt aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt von Jörn Steinberg,&lt;br /&gt;mit einem Nachwort von Jörn Steinberg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;François Pétis de la Croix wurde 1653 als Sohn eines bekannten Orientalisten in Paris geboren, der dem König von Frankreich seit 1652 als Sekretär und Dolmetscher diente. Im Alter von gerade sechzehn Jahren wurde François Pétis de la Croix vom französischen Minister Colbert in den Orient geschickt. Er verbrachte fast vier Jahre in Aleppo, wo er die arabische Sprache und Literatur studierte und bereits in dieser Zeit für den französischen König arbeitete; so übersetzte er den Vertrag, den Ludwig XIV. mit der Hohen Pforte abschließen wollte. Im April 1674 reiste er nach Persien weiter und verbrachte fast zwei Jahre in Isfahan, der Hauptstadt des Safaviden-Reiches, wo er die persische Sprache und Literatur studierte. Nach einer längeren Reise durch das Osmanische Reich, auf der er u. a. kostbare Manuskripte für die Bibliothek des König eingekauft hatte, kehrte er 1680 nach Paris zurück. Zwei Jahre später reiste er nach Marokko und war hier wie danach auch in anderen Teilen des Morgenlands mit diplomatischen Missionen im Auftrag von Ludwig XIV. betraut. 1692 kehrte er nach Frankreich zurück und ließ sich in Paris nieder. Er wurde dann von Ludwig XIV. zum Professor für Arabisch am Collège royale de France ernannt. 1707 veröffentlichte er – vermutlich angeregt durch den auch finanziellen Erfolg, den Antoine Galland (1646-1715) mit seiner Herausgabe des ersten Bandes von Les Mille et une Nuits (Tausendundeine Nacht) im Jahr 1704 hatte, dem bis zum Jahr 1717 weitere elf Bände folgen sollten – seine erste Sammlung orientalischer Erzählungen, Histoire de la sultane de Perse et des vizirs, die ein Erfolg wurde. 1710 veröffentlichte er seine Les Mille et un Jours. Fünf Jahre&lt;br /&gt;später, im Jahr 1713, verstarb François Pétis de la Croix.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aus dem Vorwort von Pétit de la Croix:&lt;br /&gt;Im Unterschied zu Tausendundeiner Nacht, wo man der Schahrasad nicht die Absicht gegeben habe, den Schahriar durch ihre Geschichten davon zu überzeugen, daß es treue Frauen gibt, sei aber die Absicht von Sutlumeme, der Geschichtenerzählerin von Tausendundeinem Tag, ihre Herrin davon zu überzeugen, daß es treue Männer gibt, in allen Geschichten erkennbar. – Tatsächlich ist aber die Hälfte der erzählten Geschichten nicht geeignet, dies zu bewirken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Auszug aus "TausendundeinTag" vorgetragen von Jörn Steinberg finden Sie bei Youtube:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script src="http://w.sharethis.com/button/sharethis.js#publisher=f886b2f8-f370-4a35-95af-94c43784c75b&amp;amp;type=website" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=x4k77ZTTDQo"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=x4k77ZTTDQo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://i.ytimg.com/vi/x4k77ZTTDQo/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/x4k77ZTTDQo?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/x4k77ZTTDQo?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=0UEAxMN5Gdk"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=0UEAxMN5Gdk&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-1219305368631757619?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/1219305368631757619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/1219305368631757619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/tausendundein-tag.html' title='Tausendundein Tag'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1RR1MGP3VI/AAAAAAAAADA/TwvBWD1oYdI/s72-c/K+%26+V+Tausend+und+Tag.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-311992963997704020</id><published>2010-01-18T03:02:00.000-08:00</published><updated>2011-06-02T06:46:56.834-07:00</updated><title type='text'>Lichtjahre und ich</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1RARJarRCI/AAAAAAAAAC4/Bk0NLbXiUR4/s1600-h/Verbeek.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428034114218050594" src="http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1RARJarRCI/AAAAAAAAAC4/Bk0NLbXiUR4/s200/Verbeek.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 200px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 119px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Lichtjahre und ich&lt;br /&gt;Von Ludwig Verbeek&lt;br /&gt;ISBN: &lt;a href="http://www.goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-9807909-6-3"&gt;978-3-9807909-6-3&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ludwig Verbeek geboren in Köln, lebt in Bonn und ist in der rheinischen Literaturszene vielseitig tätig. Zuletzt erschienen der Gedichtband "Rückkehr der Verse" (edition soleno 1998) und das religöse Tagebuch "Friede sei mit mir" (Avlos Verlag 1999) - Im Goethe &amp;amp; Hafis Verlag erscheint im Herbst 2005: Omar Chajjam, Philosophische Bildergalarie aus dem 11. Jahrhundert, aus dem Persischem übersetzt von Jalal Rostami Gooran und in freie Verse ins Deutsche übertragen von Ludwig Verbeek.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im seinem neunten Gedichtband läßt Ludwig Verbeek die Lese an seinen Erfarungen auf der Welt zwichen Ich und All, Punkt und Unendlichkeit teilnehmen. Die Rede ist von seinem Leben, Natur, Schlaf, Tod und Zukunft, von Kunst, Schönheit und Liebe. Die in den letzten Jahren entstandenen 60 Gedichte, gegliedert in die Kapitel Lichtjahre, Sprachverrat, Feuerzeugung, sind die Zeugnisse seiner Auseinandersetzung mit dem Zeitgeist, dem Verfall von Sprache und Gesellschaft, aber auch der Rätselhaftigkeit des Individuums mit seinen Träumen, Wünschen und schöpferischen Möglichkeiten. Hier verwirklicht sich - in luziden wie hermetische Metaphern, in Klang und Rhythmus - die Sprache selbst. Dies ist keine Lyrik für den schnellen Verzehr, aber der geduldige Leser wird belohnt.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://i.ytimg.com/vi/jJ4JMHdcbwE/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/jJ4JMHdcbwE?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/jJ4JMHdcbwE?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein paar Gedichte aus "Lichtjahre und ich" vorgetragen von Ludwig Verbeek finden Sie bei Youtube:&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=jJ4JMHdcbwE"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=jJ4JMHdcbwE&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-311992963997704020?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/311992963997704020'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/311992963997704020'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/lichtjahre-und-ich-von-ludwig-verbeek.html' title='Lichtjahre und ich'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1RARJarRCI/AAAAAAAAAC4/Bk0NLbXiUR4/s72-c/Verbeek.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-6587331734335911126</id><published>2010-01-18T02:56:00.001-08:00</published><updated>2010-02-25T14:03:45.470-08:00</updated><title type='text'>Die persische Miniatur</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q_ulkibQI/AAAAAAAAACw/F1A72i_Yz_M/s1600-h/Miniatur.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 120px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428033520480185602" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q_ulkibQI/AAAAAAAAACw/F1A72i_Yz_M/s200/Miniatur.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die persische Miniatur&lt;br /&gt;Von von Ishaghpour, Youssef;&lt;br /&gt;ISBN: &lt;a href="http://www.goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-9807909-3-2"&gt;978-3-9807909-3-2&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lichtfarben, Farben des Lichts: der Spiegel und der Garten . 2003 . 63 S. m. 5 Farbtaf. . 19 cm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die persische Miniatur ist reine Kunst. Sie hat zwar zunächst die Funktion, ein Werk zu illuminieren, erzeugt aber auch ihre ganz eigene Wirkung, die nicht erst durch den sie begleitenden Text entsteht: Die Miniatur beeindruckt, fasziniert jeden Betrachter als Bild an sich, sie bedarf keiner weiteren Bedeutung. Sie existiert von Beginn an aus ästhetischen, nicht aus religiösen Gründen: im Gegensatz hierzu sei an die Verehrung der byzantinischen Ikonen und an den meist religiösen Hintergrund der westlichen Malerei erinnert, die zeitgleich mit der persischen Miniatur entstehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://w.sharethis.com/button/sharethis.js#publisher=f886b2f8-f370-4a35-95af-94c43784c75b&amp;amp;type=website"&gt;&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-6587331734335911126?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/6587331734335911126'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/6587331734335911126'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/die-persische-miniatur-von-von.html' title='Die persische Miniatur'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q_ulkibQI/AAAAAAAAACw/F1A72i_Yz_M/s72-c/Miniatur.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-8729325798647805028</id><published>2010-01-18T02:45:00.000-08:00</published><updated>2010-02-25T14:04:01.137-08:00</updated><title type='text'>Die blinde Eule</title><content type='html'>&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q-KU-0hKI/AAAAAAAAACg/wUBmeK5Qlew/s1600-h/Blinde+Eule+Cover+978-3-9807909-2-5+.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 126px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428031798040102050" border="0" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q-KU-0hKI/AAAAAAAAACg/wUBmeK5Qlew/s200/Blinde+Eule+Cover+978-3-9807909-2-5+.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die blinde Eule&lt;br /&gt;Von Hedayat, Sadek&lt;br /&gt;ISBN: &lt;a href="http://www.goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-9807909-2-5"&gt;978-3-9807909-2-5&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Roman . Aus d. Französ. v. Gerd Henniger . 2003 . 198 S. m. Zeichn. . 19 cm&lt;br /&gt;Die blinde Eule in Zeichnungen&lt;br /&gt;Shahram Karimi, S. 109 - 125&lt;br /&gt;Hedayats Grab&lt;br /&gt;Youssef Ishaghpour, S. 125 - 198&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5EDstU8lXZw&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/5EDstU8lXZw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/UeFrfJQeQl8&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/UeFrfJQeQl8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://w.sharethis.com/button/sharethis.js#publisher=f886b2f8-f370-4a35-95af-94c43784c75b&amp;amp;type=website"&gt;&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-8729325798647805028?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/8729325798647805028'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/8729325798647805028'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/die-blinde-eule-von-hedayat-sadek-isbn.html' title='Die blinde Eule'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q-KU-0hKI/AAAAAAAAACg/wUBmeK5Qlew/s72-c/Blinde+Eule+Cover+978-3-9807909-2-5+.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-701946949015276716</id><published>2010-01-18T02:44:00.000-08:00</published><updated>2012-02-02T01:39:51.818-08:00</updated><title type='text'>Philosophische Bildergalerie im 11. Jahrhundert</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q7zTvvk4I/AAAAAAAAACY/jdT9SDOVsro/s1600-h/Chyamm+Cover+3980790983.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428029203548181378" src="http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q7zTvvk4I/AAAAAAAAACY/jdT9SDOVsro/s200/Chyamm+Cover+3980790983.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 200px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 123px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Philosophische Bildergalerie im 11. Jahrhundert&lt;br /&gt;Von Omar Chayyam&lt;br /&gt;ISBN: &lt;a href="http://www.goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-9807909-8-7"&gt;978-3-9807909-8-7&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Omar Chayyam&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Persische Gedichte . Persisch-Deutsch . Aus d. Pers. v. Jalal R. Gooran u. Ludwig Verbeek . 2006 . XIX, 173 S. m. 25 Zeichn. v. Masoud Sadedin.&lt;br /&gt;"Zweifellos war er ein rend (Freidenker), kein gewöhnlicher Mann, der in jener Zeit des Fanatismus und der Engstirnigkeit die Kühnheit besaß, sich von allen Fesseln zu befreien, und sich weder um Glauben, Unglauben, noch um den Islam und die Welt scherte und darüber hinaus weder Gott noch die Wahrheit, weder Dogmen noch Überzeugungen gelten ließ." A.H. Zarrinkoop&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Philosophische Bildergalerie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Persische Gedichte von Omar Chayyam (2006, Goethe&amp;amp;Hafis - Übertragung Jalal Rostami Gooran und Ludwig Verbeek).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besprechung von Wolfgang Kubin in ORIENTIERUNGEN, Zeitschrift zur Kultur Asiens, 2/2011:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man redet so viel vom sogenannten Gegensatz zwischen Ost und West, man redet so wenig über die Gemeinschaft von Ost und West. Hier haben wir eine schöne Gemeinschaft, wo drei Iraner und ein Deutscher zusammenarbeiten, um eine der besten, weil sprachlich schönsten undgedanklich tiefsten Übertragungen vorzulegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlaß ist der Universalgelehrte Omar Chayyam (1048-1123), der unter anderem auch als Dichter hervorgetreten ist, aber erst Hunderte von Jahren nach seinem Tod publiziert werden konnte. Den Grund können wir leicht finden, denn immer wieder besingt er den Wein, und als Muslim steht ihm solcher nicht zu. Er hat Vierzeiler verfaßt, die eine gewisse Nähe zum klassischen chinesischen Vierzeiler erkennen lassen. Da ja die These aufgestellt worden ist, daß das europäische Sonett aus China über Persien ins Abendland gelangt sei, wäre hier vielleicht, auch aus poetischen Gründen, ausreichend Anlaß zu einem neuen, tiefen Nachdenken gegeben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beispielhaft ist diese Bildergalerie nicht nur wegen der vorbildlichen Zusammenarbeit zwischen den aus dem Iran stammenden Künstlern und dem Bonner Lyriker Ludwig Verbeek sondern vor allem wegen des überragenden Ergebnisses. Jeder Text ist von einer solch ungeheueren sprachlichen Sicherheit und philosophischen Dimension, daß man sich fragen muß, warum es dergleichen Bücher nicht in den ganz großen deutschen Verlagen gibt. Überall meisterliche Hebung und erstaunliche Senkung der Verse, so daß hier nur Genien am Werk gewesen sein können, für die nicht gilt, was auf Seite 14 perfekt steht: »denn jene selbst, die wissend planen, sie irren durch den Korridor der Welt«. Hier ist niemand geirrt, hier war jeder im Vollbesitz seiner Kräfte, und so wollen wir als Leser denn dankbar dafür sein, was trotz allen Unkenrufen immer noch in deutschen Landen möglich ist, nämlich eine geistige, seelische und sprachliche Nähe. Dafür haben wir Omar Cbayyam zutiefst zu danken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Omar Chayyam: Philosophische Bildergalerie im 11. Jahrhundert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8eHWU3MI_V4&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/8eHWU3MI_V4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object height="344" width="425"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/0yb1jQ4l1zs&amp;amp;hl=de_DE&amp;amp;fs=1&amp;amp;"&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/0yb1jQ4l1zs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script src="http://w.sharethis.com/button/sharethis.js#publisher=f886b2f8-f370-4a35-95af-94c43784c75b&amp;amp;type=website" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-701946949015276716?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/701946949015276716'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/701946949015276716'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/philosophische-bildergalerie-im-11.html' title='Philosophische Bildergalerie im 11. Jahrhundert'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q7zTvvk4I/AAAAAAAAACY/jdT9SDOVsro/s72-c/Chyamm+Cover+3980790983.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-3580689333101552260</id><published>2010-01-18T02:41:00.001-08:00</published><updated>2010-02-25T14:04:35.267-08:00</updated><title type='text'>Erinnerungen sind Querformat</title><content type='html'>&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q7TKBqApI/AAAAAAAAACQ/P_FNVfqPj1c/s1600-h/Erinnerungen+sind+Querformat++3980790975.jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 200px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428028651183145618" border="0" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q7TKBqApI/AAAAAAAAACQ/P_FNVfqPj1c/s200/Erinnerungen+sind+Querformat++3980790975.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Erinnerungen sind Querformat&lt;br /&gt;Von Masoud Sadedin&lt;br /&gt;ISBN:&lt;a href="http://www.goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=3-9807909-7-5"&gt; 3-9807909-7-5&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Masoud Sadedin absolvierte sein Studium an der Fakultät der Bildenden Künste der Universität Teheran. 1986 emigrierte er nach Deutschland, seitdem arbeitet er als freischaffender Künstler und Dozent. Seine Arbeiten wurden bei zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. Neben der Malerei engagiert sich Masoud Sadedin als Autor von Performance- und Theaterstücken sowie Texten zur Bildenden Kunst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://w.sharethis.com/button/sharethis.js#publisher=f886b2f8-f370-4a35-95af-94c43784c75b&amp;amp;type=website"&gt;&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-3580689333101552260?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/3580689333101552260'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/3580689333101552260'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/erinnerungen-sind-querformat-von-masoud.html' title='Erinnerungen sind Querformat'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q7TKBqApI/AAAAAAAAACQ/P_FNVfqPj1c/s72-c/Erinnerungen+sind+Querformat++3980790975.jpg' height='72' width='72'/></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-6596564816347349734</id><published>2010-01-18T02:32:00.000-08:00</published><updated>2010-02-25T14:05:22.302-08:00</updated><title type='text'>Ghaselen aus dem 'Diwan'</title><content type='html'>&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q47Q8Hf8I/AAAAAAAAABo/gILOXmRc95E/s1600-h/Hafis+Geb..jpg"&gt;&lt;img style="MARGIN: 0pt 10px 10px 0pt; WIDTH: 138px; FLOAT: left; HEIGHT: 200px; CURSOR: pointer" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428026041698844610" border="0" alt="" src="http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q47Q8Hf8I/AAAAAAAAABo/gILOXmRc95E/s200/Hafis+Geb..jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ghaselen aus dem 'Diwan' .&lt;br /&gt;Von Muhammad Schams ad-Din Hafis&lt;br /&gt;ISBN: &lt;a href="http://www.goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-9807909-0-1"&gt;978-3-9807909-0-1&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Persische Gedichte aus dem 14. Jahrhundert . Dtsch.-Pers. Vorw. v. Annemarie Schimmel. Hrsg. v. Jalal R. Gooran . Mit dtsch. Übertr. v. Friedrich Rückert . Bilder v. Shahram Karimi . 2001 . 235 S., Beil.: 24 farb. Abb. . 21,5 cm .&lt;br /&gt;Vergriffen Nachdruck Neuauflage unbestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hafis (d. h. Bewahrer: der Ehrenname für diejenigen, die den Koran auswendig beherrschen), lebte von 1326 bis 1390 in Schiras. Er gilt als der größte Dichter Persiens. In seinen Liedern und Gedichten verherrlichte er nicht nur Allah und den Koran, er besang in den feurigsten Tönen die Schönheit der Natur, die Liebe zu Frauen und Knaben, zu Wein, Schenken, Gesang und Tanz. Goethe nennt ihn den "heiligen Hafis". Ein Heiliger, der das Leben in seiner ganzen Fülle und Sinnlichkeit liebte und genauso sinnlich in seinen Gedichten pries.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Name Friedrich Rückert (1788-1866) ist heute oft nur durch die Vertonung seiner "Kindertodtenlieder" durch Gustav Mahler ein Begriff. Dabei galt er seinerzeit als der bedeutendste Lyriker deutscher Sprache. Bekannt war er auch als Gelehrter und Übersetzer nah- und fernöstlicher Lyrik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="TEXT-ALIGN: center"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S35JkYq77II/AAAAAAAAAE8/Ze6Pr3VwPLM/s1600-h/Namayeschgah3.jpg"&gt;&lt;/a&gt;&lt;script type="text/javascript" src="http://w.sharethis.com/button/sharethis.js#publisher=f886b2f8-f370-4a35-95af-94c43784c75b&amp;amp;type=website"&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-6596564816347349734?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://jalalrostami.blogspot.com/feeds/6596564816347349734/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/ghaselen-aus-dem-diwan.html#comment-form' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/6596564816347349734'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/6596564816347349734'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/ghaselen-aus-dem-diwan.html' title='Ghaselen aus dem &apos;Diwan&apos;'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q47Q8Hf8I/AAAAAAAAABo/gILOXmRc95E/s72-c/Hafis+Geb..jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-7507350634687455898.post-4800842390370109983</id><published>2010-01-18T02:26:00.000-08:00</published><updated>2011-06-02T06:52:53.996-07:00</updated><title type='text'>Ghaselen aus dem "Diwan"</title><content type='html'>&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q4aDGntYI/AAAAAAAAABg/4KU8YWaf3xU/s1600-h/Hafis+Ghaselen+JPEG.jpg"&gt;&lt;img alt="" border="0" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5428025471049119106" src="http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q4aDGntYI/AAAAAAAAABg/4KU8YWaf3xU/s200/Hafis+Ghaselen+JPEG.jpg" style="cursor: pointer; float: left; height: 200px; margin: 0pt 10px 10px 0pt; width: 138px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ghaselen aus dem "Diwan"&lt;br /&gt;Von Muhammad Schams ad-Din Hafis&lt;br /&gt;ISBN: &lt;a href="http://www.goethehafis.de/Search.aspx?KundenID=45488&amp;amp;ISBN=978-3-94076200-9"&gt;978-3-94076200-9&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Persische Gedichte aus dem 14. Jahrhundert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deutsch-pers. Vorwort v. Annamarie Schimmel. Hrsg.: Jalal Rostami Gooran. Mit deutscher Übers. v. Friedrich Rückert. Kalligraphie von Abulgusem O. Schamsi. 2008. 224 s. 21,5 cm.&lt;br /&gt;Muhammad Schams ad-Din Hafis - der Name Hafis bedeutet »der (den Koran) im Gedächtnis Bewahrende« - wurde um das Jahr 1320 als Sohn eines Kaufmanns im persischen Schiraz geboren. Hier verbrachte er auch den größten Teil seines Lebens und hier starb er im Jahr 1389.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst nach seinem Tod wurde sein Hauptwerk zusammengestellt, eine Sammlung von über 500 Gedichten - zumeist in der Form des Ghasels. Hafis zählt bis heute zu den populärsten persischen Klassikern. Zu seinen Bewunderern gehörte auch Goethe, der in Hafis einen Seelenverwandten erkannte und sich durch Hafis Werk zu seinem West-Östlichen Diwan inspirieren ließ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Name Friedrich Rückert (1788-1866) ist heute oft nur durch die Vertonung seiner "Kindertodtenlieder" durch Gustav Mahler ein Begriff. Dabei galt er seinerzeit als der bedeutendste Lyriker deutscher Sprache. Bekannt war er auch als Gelehrter und Übersetzer nah- und fernöstlicher Lyrik.&lt;br /&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://i.ytimg.com/vi/MKjk9wvddlw/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/MKjk9wvddlw?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/MKjk9wvddlw?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"&gt;&lt;object width="320" height="266" class="BLOGGER-youtube-video" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0" data-thumbnail-src="http://i.ytimg.com/vi/dwNDhnFzbWw/0.jpg"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/dwNDhnFzbWw?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" /&gt;&lt;param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /&gt;&lt;embed width="320" height="266" src="http://www.youtube.com/v/dwNDhnFzbWw?f=user_uploads&amp;c=google-webdrive-0&amp;app=youtube_gdata" type="application/x-shockwave-flash"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=70gkz85l92Y"&gt;http://www.youtube.com/watch?v=70gkz85l92Y&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;script src="http://w.sharethis.com/button/sharethis.js#publisher=f886b2f8-f370-4a35-95af-94c43784c75b&amp;amp;type=website" type="text/javascript"&gt;&lt;/script&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/7507350634687455898-4800842390370109983?l=jalalrostami.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/4800842390370109983'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/7507350634687455898/posts/default/4800842390370109983'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://jalalrostami.blogspot.com/2010/01/ghaselen-aus-dem-diwan-von-muhammad.html' title='Ghaselen aus dem &quot;Diwan&quot;'/><author><name>Goethe und Hafis Verlag</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14532486368163075797</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='31' height='9' src='http://1.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/TPitHvq4ywI/AAAAAAAAAIA/KIBLYJKIobg/S220/Logo.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_Nt6688-uo7g/S1Q4aDGntYI/AAAAAAAAABg/4KU8YWaf3xU/s72-c/Hafis+Ghaselen+JPEG.jpg' height='72' width='72'/></entry></feed>
